Der Beweis – unsere Gedanken und Gefühle können wir beeinflußen

Der Beweis – unsere Gedanken und Gefühle können wir steuern

Wie bereits angekündigt, werde ich nun versuchen Ihnen zu beweisen, daß die eigenen Gedanken beeinflussbar sind und sie uns so manches mal einen Streich  spielen.

Allgemein wird meist angenommen, es gäbe so etwas wie Schicksal, oder man hat auf sein Leben keinen Einfluß.

Bis vor einiger Zeit, galt für mich das Gleiche, aber dann fand ich heraus, dass es Wege gibt,   wie wir Einfluß nehmen können, wie die Hirnforschung bereits herausgefunden hat.

Die folgenden Übungen, die Sie alleine oder zu zweit durchführen sollten, werden es Ihnen beweisen:

 

1. Fantasie und Gefühle

 Übung:

Setzen Sie sich irgendwo bequem hin, schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich vor, vor Ihren Händen läge eine gelbe, saftige und frische Zitrone auf dem Tisch. Nehmen Sie diese Zitrone in die Hände, ertasten Sie die Schale, nun riechen Sie an der Zitrone und nehmen den saftigen, leicht säuerlichen Geruch auf, den diese durch ihre Schale verströmt. Schneiden Sie die Zitrone in der Mitte durch und riechen Sie wieder an einer der abgeschnittenen Hälften, der Geruch ist nun viel intensiver, den Sie spüren. Jetzt beißen Sie in die Zitrone!!!!!

Ergebnis:

Nun? Was ist passiert?   

Wenn die Übung richtig durchgeführt wurde, so haben Sie tatsächlich das Gefühl gehabt, in eine Zitrone zu beißen, Ihr Mund hat auch mehr Speichel produziert.

Des weiteren kann ein Beobachter der Szenerie sehen, dass Sie beim beißen in die Zitrone ihren Mund wahrscheinlich verzogen haben, in der Intensität, wie sehr Sie Zitronen und deren Geschmack mögen.

Obwohl Sie genau wissen, dass dies nur eine Übung war, hat Ihr Gehirn diese Übung als Realität angenommen und entsprechend gehandelt, dies bedeutet, dass es nicht unterscheiden kann, ob etwas Realität ist, oder nur Einbildung (Fantasie).

 Erkenntnis:

Aufgrund dieser Tatsache, dass das Gehirn keinerlei Unterscheidung macht zwischen Realität und Fantasie, müssen wir selber darauf achten, wie wir Informationen (Gedanken, Fantasie)  verarbeiten.

Daher ist es wichtig auf seine Gedanken und Fantasien zu achten, wenn man beispielweise Angst hat, so verarbeitet das Gehirn nur Ihre ängstlichen Gedanken und Fantasien, da man das fühlt, was man denkt und welcher Fantasien man gerade nachgeht. In der Regel befinden Sie sich jedoch nicht in wirklicher Gefahr (z.B. im Krieg, bei einem Überfall, oder ein wildes Tier greift Sie an). Also müssen Sie diese Gedanken stoppen und sich in dieser Situation immer wieder sagen, dass alles gut sei und sie sich gut fühlen. Man kann die negativen Gedanken zwar nicht ganz verhindern, aber man kann sie dadurch minimieren und seine Lebensfreude dadurch steigern. Wie man das macht werde ich später anhand von Übungen im Bereich Visualisierungen noch erläutern und beschreiben.

 

2. Vorstellungskraft

Übung:

Stellen sie sich hin und versuchen sie mit durchgestreckten Knien ihre Zehen mit den Fingern zu berühren (Rumpfbeuge), wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Sie sich merken, wie weit sie dabei gekommen sind.

Nun stellen sie sich wieder gerade hin und schließen die Augen, dabei stellen sie sich mehrmals so lebhaft, wie es geht vor, dass sie das Ziel, die Zehen zu berühren, erreichen und welches Erfolgserlebnis es dadurch in Ihnen hervorruft. Diese Übung machen Sie bitte solange, bis Sie vor ihrem geistigen Auge das Ziel wirklich erreicht haben.

Anschließend öffnen Sie wieder Ihre Augen und führen nun die Rumpfbeuge erneut durch.

Ergebnis:

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Wenn Sie diese Übung richtig ausgeführt haben, so werden Sie erleben, dass Sie nun entweder das Ziel, Ihre Füße zu berühren wirklich erreicht haben, oder zumindest erheblich weiter gekommen sind, als bei Ihrem ersten Versuch. Man erreicht seine Ziele nur dann, wenn man sich das umgesetzte Ziel auch lebhaft vorstellen kann, je detaillierter die Vorstellung  abläuft umso besser verwirklicht man auch sein Ziel.

Erkenntnis:

Egal, welche Ziele wir haben:

als erstes sollte man versuchen, sich die Erreichung der Ziele bildlich vorzustellen und sich ausmalen, wie man sich fühlt, wenn man das Ziel erreicht hat. Und  nur, wenn man sich ein Ziel auch wirklich vorstellen kann, so wird es gelingen, dieses in die Tat umzusetzen. Durch das Trainieren seiner Vorstellungskraft verbessert man erheblich seine Fähigkeiten zur Umsetzung der Pläne, Wünsche und Ziele.

 

3. Man sieht nur die Dinge, auf die man sich konzentriert



Übung:

Setzen Sie sich hin und betrachten Sie alle Dinge im Raum, die „blau“ sind, lassen Sie sich dabei Zeit und lernen Sie die Dinge auswendig. Wenn Sie dies bewerkstelligt haben, dann schließen Sie ihre Augen und überlegen sich, welche Gegenstände in diesem Raum „rot“ sind und wie viele es sind.

 

Ergebnis:

Sollten Sie nicht alle Gegenstände in dem Raum auswendig kennen, so werden Sie große Probleme haben, auch nur ganz wenige Dinge zu finden, wenn Sie es überhaupt schaffen sollten.

Sie kennen das Phänomen, dass z.B. schwangere Frauen plötzlich überall andere schwangere Frauen sehen, obwohl in Deutschland die Geburtenrate seit vielen Jahrzehnten rückläufig ist.

Ebenso wird ein begeisterter Musikfan, sogar im Vorbeigehen an einer vollen Plakatwand mit Dutzenden Werbebotschaften, sofort die Anzeige sehen, die mit seiner Lieblingsband zu tun hat. Wie kommt das? Es liegt darin begründet, dass unser Gehirn (Unterbewusstsein) sich auf genau die Informationen konzentriert, die einem wichtig sind.

 Erkenntnis:

Wenn man nach Begründungen für ein Scheitern seiner Ziele sucht, dann liegt es in der regel daran, dass man sein Gehirn darauf trainiert hat, nur negative Erfahrungen aufzunehmen und die positiven Erfahrungen zu ignorieren. Das bedeutet, dass wenn man sich auf den positiven Ausgang seines Ziels konzentrieren kann, man dieses Ziel auch dann erreicht, weil man darauf fokussiert ist. Also muß man ganz bewusst nach den vielen positiven Erlebnissen in seinem Leben suchen, denn es gibt in jedem Leben und auch jeden Tag, Dinge, die schön sind, man braucht nur danach Ausschau halten und sich darauf konzentrieren, diese auch zu bemerken.

 

4. Die Körperhaltung beeinflusst die Gefühle

 

Übung:

Setzen Sie sich so hin, als seien Sie komplett gelangweilt und müde, machen Sie einen gelangweilten Gesichtsausdruck und gähnen Sie nach Herzenslust.

Danach setzen Sie sich so hin als seien Sie vollkommen energiegeladen, konzentriert und fähig Bäume auszureißen. Nehmen Sie diese Haltung auch komplett ein, lächeln Sie dabei

Ergebnis:

Sie werden sich bei der Durchführung dieser Übung jeweils anders fühlen. Als Sie sich gelangweilt hinsetzten, werden Sie sich wahrscheinlich auch gelangweilt gefühlt haben.

Und als Sie sich danach energiegeladen hinsetzten, werden Sie sich auch entsprechend energiegeladen gefühlt haben, stimmt doch, oder?

Erkenntnis:

Durch eine kleine Veränderung in der Körperhaltung haben Sie vollkommen andere Resultate erzielt und das binnen eines sehr kurzen Zeitraums. Das bedeutet, dass Sie mit kleinen Mitteln bereits ihre Empfindungen positiv beeinflussen können. Wenn Sie z.B. ein weinendes Kind dazu bewegen können nach oben zu schauen, so wird das Kind aufhören zu weinen, da man in dieser Körperhaltung nicht dauerhaft weinen kann. Probieren Sie es aus, es ist einfach und das Ergebnis sehr verblüffend. Ebenso kann man durch die Einnahme einer selbstsicheren Körperhaltung (Aufrecht, Schultern zurück, ruhiges Atmen, Blick nach vorne) auch hinbekommen, dass man sich selbstsicher fühlt. Wer eine traurige und deprimierte Körperhaltung (Blick nach unten, Schultern hängend, Mimik eher ausdruckslos versteinert) einnimmt, der fühlt sich dem gemäß auch so mies. Mit diesem Erkenntnis können Sie sehr rasch Einfluß auf Ihr generelles Wohlbefinden einnehmen. Daher stimmt es auch, wenn man sagt: dass man mit einem Lächeln alles gewinnen kann und direkt auch negative Gefühle vertreiben kann.

 

5. Die Stimme beeinflußt die Gefühle

 

Übung:

Überlegen Sie einmal, welche Worte Sie benutzen, wenn Ihnen etwas misslingt in Ihrem Leben, z.B. Ich Idiot, Versager, Trottel, Blödmann, etc, etc.

Danach rufen Sie sich in Erinnerung, in welchem Tonfall Sie sich diese Dinge sagen.

Probieren Sie nun aus, was passiert wenn Sie diese Dinge über sich in einem anderen Tonfall sagen: einmal schnell, dann langsam, oder leise, vielleicht auch singend, mit tiefer oder mit hoher Stimme.

Ergebnis:

Sie haben sicher viele solcher negativen Aussagen über sich gefunden, die Sie sich beizeiten zu sich selbst sagen, und in der Regel wird es so sein, dass Sie dies dann mit einer harten und bösen Stimme tun werden, welche ausdrückt, dass sie unzufrieden und wütend über sich selbst sind. Als Sie dann die anderen Varianten ausprobierten, so bemerkten Sie, dass Sie diese negativen Selbstaussagen nicht mehr als so dramatisch empfunden haben und teilweise sogar dabei schmunzeln mussten.

Erkenntnis:

Das bedeutet und beweist auch, dass wir durch die Änderung der Stimme, das negative Ausmaß eines solchen Vorfalls mindern können und verbessern somit unmittelbar auch unser Empfinden. Also wenn wir selber schlecht über uns reden oder denken, dann schaden wir uns nur selbst und fühlen uns auch nicht gut. Wenn wir uns mal wieder dabei ertappen sollten, so können wir uns diese Erkenntnis zu Nutze machen und sagen dies eben in einer anderen Art und Weise zu uns selbst, und schon geht es uns dabei auch erheblich besser, mit ein wenig Übung bemerkt man diese Dinge recht schnell und hat auch großen Einfluß auf seine Selbstgespräche. Selbiges gelingt auch, wenn man negative Gefühle anderen Menschen gegenüber hegt.

 

6. Das Gehirn verarbeitet nur positive Anweisungen

Übung:

Setzen Sie sich bequem hin und denken Sie nicht an einen rosa Elefanten. Also nur nicht an einen rosa Elefanten denken

Ergebnis:

Was bewirken Sie damit? Ich wette, dass Erste, was Ihnen in den Kopf kam, war ein rosa Elefant, und erst dann haben Sie sich gezwungen an etwas anderes zu denken

Erkenntnis:

Das Gehirn kann nur positiv formulierte Anweisungen umsetzen, die Worte „nicht oder kein“ werden nicht aufgenommen in unsere Denkzentrale. Also wenn Sie sich, ich will nicht mehr zunehmen, rauchen, oder mich ärgern, dann müssen Sie diese Ziele zunächst in Ihrem Kopf umformulieren. Beispielsweise sagen Sie: Ich möchte ruhig bleiben anstatt, ich möchte mich nicht mehr ärgern. 

Im Bereich der Autosuggestion (werde ich an späterer Stelle erklären) ist es von besonderer Wichtigkeit, seine Wünsche und Ziele positiv zu formulieren, damit es eine Möglichkeit gibt, diese dann auch zu verwirklichen. Daher gilt, Sie sollten auf Ihre Wortwahl achten und die Wünsche stets positiv formulieren.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei den Übungen und vor allem Erfolg bei der Umsetzung der hier gewonnenen Erkenntnisse, damit Sie in Zukunft erheblich an Lebensqualität gewinnen und mehr Lebensfreude genießen.

1 comment - What do you think?  Posted by Uwe Ringleb - 02/01/2011 at 19:04

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Ziel dieses Blogs

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Seite: Lebensfreude-Online.info Lehnen Sie sich bitte für ein paar Minuten zurück und genießen Sie diesen schönen Video-Clip:

Mein Name ist Uwe Ringleb und mit diesem Blog verfolge ich das Ziel:

Menschen, die sich in einer Sinneskrise befinden oder sich nur einfach entschlossen haben, ihr Leben ein wenig zu verändern, mit Tips und kleinen Übungen zur Seite zu stehen um bewußter zu Leben oder ein wenig mehr ihr Leben genießen zu können.

Lebensfreude zu besitzen bedeutet natürlich nicht, dass man stets in anderen Sphären schwebt oder immer happy ist, aber man kann durch viele, oft sehr kleine Übungen, erheblich an Lebensfreude und somit auch an Lebensqualität gewinnen.

Ein Motto von mir lautet:

„Willst Du glücklich sein im Leben,

trage bei zu Anderer Glück,

denn die Freude, die wir geben,

kehrt ins eigene Herz zurück!“

Im  Laufe meines Lebens habe ich , genau wie jeder andere Mensch, sowohl gute als auch negative Erfahrungen gemacht und es bedurfte vor ein paar Jahren eines Umdenkens und ich erinnerte mich plötzlich auch, wie weit ich doch von meinen Lebenswünschen und Lebenszielen entfernt war. Früher gingen mir die älteren Menschen eher auf die Nerven, die stets sagten, "wenn ICH gewollt hätte, dann wäre ich" -  Das wollte ich mir selber nie nachsagen müssen. Ich denke, die Meisten hatten halt nicht den Mut ihre Herzenswünsche umzusetzen, eine Ausrede oder Rechtfertigung ist schnell gefunden für das eigene Handeln oder halt auch für das eigene Nicht-Handeln, und komischerweise war ich plötzlich genauso, wie diese Menschen.

Und überhaupt, vieles war plötzlich negativ und ich hatte es gar nicht mal richtig bemerkt, so sehr war ich in den Alltagszwängen gefangen. Wie es in solchen Phasen nun mal so ist, stellte ich mir zu dieser Zeit selbst sehr viele Fragen, ein Auszug davon:

Wo war eigentlich meine Unbeschwertheit, die ich als Kind und junger Erwachsener immer hatte?

Wieso passiert ausgerechnet mir dieses und jenes? Wie soll es nun mit mir weitergehen?

Was ist denn nun eigentlich der Sinn des Lebens?

Finden Sie sich in manchen diesen Fragen wieder? Ja? Nun, ich denke nicht, dass ich den Stein der Weisen gefunden habe, jedoch habe ich mich seither sehr intensiv mit diesen Fragen und deren Beantwortung beschäftigt.

Und ich kann sagen, dass sich einiges in meinem Leben änderte. Ich möchte meinen Lesern diese Recherche ersparen und meinen kleinen Beitrag leisten um Ihnen ein unbeschwerteres Leben zu ermöglichen und ihre Lebensfreude wieder zu gewinnen, oder sie überhaupt zu entdecken.

Leider kann ich Ihnen nicht versprechen, dass es damit getan ist, sich eine Sache einmal kurz durchzulesen oder eine kleine Übung zu machen und dann ist „hokuspokus“ alles wieder gut. Nein, so funktioniert es nicht, …wie bei allen anderen Dingen im Leben lautet das Motto: Ohne Fleiß, keinen Preis.

Aber seien wir ehrlich, ist die Arbeit an sich und seinen Träumen, seinem Selbstbewußtsein und seiner Gesundheit nicht die wichtigste Aufgabe, die ein Mensch hat? Nur wer weiß, was er wirklich will, ist auch in der Lage sein Ziel zu erreichen.

Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit ein wenig täglicher Übung sehr rasch Veränderungen in Ihrem Leben erwirken werden. Dabei sind die Wege zum Ziel nicht das Wichtigste, sondern der tiefe Wunsch nach der Verwirklichung seiner eigenen Träume. Mein Blog wird sich mit vielen Themen beschäftigen und Informationen liefern zu:

Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Gedanken, Gehirn, Gefühle, Emotionen, Unterbewusstsein, Dankbarkeit, Entspannung, uvm.

Ich werde Ihnen auch beweisen, daß manche Ansicht, Angst oder manches Gefühl, nur ein Trugschluß der eigenen Gedankenwelt sein können.

Des weiteren biete ich auch Übungen aus diesen Bereichen an und es wird in Kürze einen kostenlosen Newsletter geben, der Ihnen auf Wunsch: täglich oder wöchentlich einen Spruch des Tages sendet, eine Art Lebensfreude Kalender damit Sie sich ein wenig inspirieren lassen können und der Sie für einen kleinen Augenblick aus Ihren Alltag reißen wird. Lassen Sie sich überraschen, es lohnt sich für Sie. Abschließend möchte ich mich bei allen Menschen, (Familie, Freunde, Bekannte) und allen Anderen bedanken, die mein Leben irgendwie kreuzten und mich dadurch mitformten.

Ich bin keineswegs perfekt, jedoch bin ich einzigartig und genau aus diesem Grunde etwas besonderes, ebenso, wie DU oder SIE und der Rest, der über 6 Milliarden Menschen dieser Welt!!! Nun wünsche ich Allen noch viel Spaß beim Lesen und Verfolgen meines Internet-Projekts.

Übrigens: Wem mein Logo Uwe Logo60x55 Ziel dieses Blogs gefallen sollte und ebenfalls Interesse an einer persönlichen Note hat, dem kann ich die Seiten der Erstellerin (http://www.digitale-produkte.ch) nur wärmstens ans Herz legen, ich danke ihr vielmals für diese schöne und geduldige Arbeit dabei.

1 comment - What do you think?  Posted by Uwe Ringleb - 18/12/2010 at 11:13

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